zu Kräften kommen
Achtsamkeit

Zu Kräften kommen – durch diese drei Dinge

Eine wunderschöne (fast noch) neue Woche wünsche ich euch. Letzte Woche haben wir geheult, dass wir komplett erschöpft sind – diese Woche starten wir nun voll durch mit den drei Dingen, die ich tue, wenn ich wieder zu Kräften kommen will. Diese Dinge sind zwar nur drei klitzekleine Pflastersteinchen auf den Weg zu mehr Entspannung. Aber jeder Weg beginnt schließlich mit dem kleinsten Schritt.

Die letzten paar Wochen waren tatsächlich etwas herausfordernder als mir für gewöhnlich lieb ist. Ständig wiederkehrende Krankheiten, Geburtstage und Feierlichkeiten, Geschäftstermine und natürlich der tägliche Wahnsinn mit Haushalt, Job und Kind. Die Abende gehören dann normalerweise uns – doch irgendwie falle ich aktuell schon immer um neun oder halb zehn ins Bett.

Ich muss wieder zu Kräften kommen

Es wird Zeit, dass ich mir mal wieder mehr Zeit für mich nehme. Und in dieser Zeit mache ich die folgenden drei Dinge am liebsten, damit ich wieder zu Kräften kommen kann:

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  1. Pause mit Schmökern
    An erster Stelle steht schon immer eine gepflegte Pause mit einer netten Schmökerei. Hierbei gilt: Fernseher, Musik und alles andere aus und eine groooooße Tasse Kaffee, Tee oder heiße Schokolade an die Seite. Ab auf die Couch oder einen gemütlichen Sessel oder am besten in den Hyggekrog. Und dann fehlt nur noch eine Zeitschrift oder ein spannendes Sachbuch, zum Beispiel zum Thema Hygge, Achtsamkeit, Plastik sparen oder einfach ein Kochbuch. Wenn ich für diese Art der Entspannung nicht den ganzen Abend habe, stelle ich mir einfach einen Wecker. Bis zum Klingeln schaue ich nicht auf die Uhr und erfreue mich einfach jeder Minute, die ich so verbringen darf.
  2. Baden
    Zwar bin ich kein großer Badewannenkapitän, aber ab und an tut mir ein Bad im heißen Nass sehr, sehr gut. Zum Beispiel wenn ich erkältet bin, Rückenschmerzen habe oder einfach nur meine Ruhe haben will. Einen schönen Duft dazu und etwas Meditationsmusik* an – viel entspannender kann es doch kaum werden, oder?
  3. Schlafen
    Den dritten und letzten Punkt praktiziere ich wie oben schon erwähnt gerade ausführlich. Gestern lag ich schon um halb zehn im Bett, die Abende zuvor sah es auch nicht anders aus. Manchmal muss das einfach sein und ich spüre, dass es meinem Körper sehr gut tut, wenn ich mir ab und zu acht Stunden Schlaf verpasse. Das ist nicht immer mit Haushalt und Familie vereinbar. Doch manchmal ist es mir dann auch einfach mal egal, wenn ich mir für den nächsten Morgen kein Frühstück gemacht habe und die Spielecke nicht aufgeräumt ist. Ein Müsliriegel tut es auch und das Spielzeug liegt auch am nächsten Tag noch da. Das räumt schon keiner weg. 😉

In diesem Sinne wünsche ich euch einen entspannten Abend – bei mir steht heute Punkt Nummer Zwei auf dem Programm. Vielleicht noch einmal gefolgt von Punkt Nummer Drei. Warum auch nicht?! Wenn’s schee macht!!?! ;-P

Viele liebe Grüße

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PS: Mehr Infos und Beiträge zum Thema Achtsamkeit habe ich hier … für euch gesammelt.

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