sprudelnde Badepralinen
Mommy,  Wellness

Sprudelnde Badepralinen mit den Kleinen kneten

Na, wer hat noch neue Ideen für die lieben Kleinen? Jeden Tag basteln, spielen, vorlesen – da gehen einem so langsam die Einfälle aus, oder? Zu Beginn der Kita-freien Zeit standen bei uns noch Moosgummi und Wasserfarbenmalerei hoch im Kurs. Dieser Trend ist ziemlich abgeflacht, doch zum Glück gibt es ja jetzt den Garten. Neulich wollte sie aber doch mal wieder „etwas  Neues“ basteln. Kein Problem, da habe ich die Kleine einfach sprudelnde Badepralinen kneten lassen. War super!

Zum Glück habe ich zwei Badewannenkapitäne zuhause, da ist immer Bedarf an Badezusätzen, sei es als Badesalz oder als Badepraline. Das Rezept, das ich hierzu schon einmal gepostet habe, eignet sich zum Kneten mit Kinderhänden jedoch nicht ganz so gut, daher habe ich für die Maus etwas Neues zusammengemischt. Ganz natürlich und mit vermindertem Fleckenrisiko, also ohne Lebensmittelfarbe und mit einem Öl, das man sogar essen kann. Im Zweifel könnte man die ganze Badepraline essen – also perfektes Bastelmaterial für Dreikäsehochs. 

Ein weiterer Vorteil gegenüber meiner ersten Variante ist außerdem die deutlich preiswertere Herstellung. Wenn man Kokosöl nimmt statt Kakaobutter, spürt man das sofort im Geldbeutel. 😉

Die Zutaten für ca. zwölf sprudelnde Badepralinen

  • 100 g Natron
  • 50 g Speisestärke
  • 50 g Zitronensäurepulver
  • 50 g Kokosöl, geschmolzen
  • ätherisches Öl (ich habe dieses Orangenöl* benutzt)
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Die kinderleichte Zubereitung

  1. Mami mischt zuerst die trockenen Zutaten …
  2. … und fügt dann das geschmolzene Kokosöl hinzu, das zuvor mit ein paar Tropfen Öl versetzt wurde.
  3. Wenn der Teig schön geschmeidig ist, kann der Zwerg damit seinen Spaß haben und alles noch einmal wild durchkneten. 
  4. Mami reicht dem Mini Pralinenförmchen aus Silikon – in unserem Fall waren es lustige Tiere, die den Spaßfaktor noch erhöht haben. Und der Spaß nimmt sein vorläufiges Ende damit, dass die kleinen Kinderhände die Masse auf die Formen verteilen und alles schön kompakt reindrücken.
  5. Das Ganze wandert dann für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank.
  6. Die fertigen Pralinen aus der Form drücken und kühl und trocken lagern.

Jetzt im Sommer lagere ich die Badepralinen im Kühlschrank, denn das Kokosöl schmilzt sehr leicht und damit wären die kleinen Badebömbchen schnell nicht mehr zu gebrauchen. 

Mein Fazit

Sprudelnde Badepralinen werden wir ganz sicher wieder machen, denn das Kneten macht der Kleinen richtig Spaß und das Sprudeln fast noch mehr. Ein Erfolg auf ganzer Linie!

Habt einen schönen Abend, ihr Lieben.

Viele Grüße

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PS: Noch mehr Tipps für Wellness zu Hause findet ihr im gleichnamigen Beitrag.

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