Musik für alle Lebenslagen
Happiness

Musik für alle Lebenslagen – für jede Stimmung die richtige Musik

Es gibt tausende Zitate über Musik, denn für jeden bedeutet sie etwas anderes. Je nach Menschenschlag, je nach Stimmung, je nach Lebenssituation. Was heute noch unser Lieblingslied, kommt uns morgen schon zu den Ohren heraus. Aus diesem Grund habe ich auch Playlists mit Musik für alle Lebenslagen. Je nachdem, was ich gerade nötig habe.

Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft.

(Richard Wagner)

Musik hat heilende Kräfte, davon bin ich überzeugt. Und dafür muss ich noch nicht einmal besonders spirituell unterwegs sein oder an Engel und Geister glauben. Denn auch Psychologen und Ärzte schlagen immer wieder Musiktherapien für ihre Patienten vor. Nun bin ich nicht in der Lage, zu beurteilen, wie diese funktionieren oder wirken – aber ich kann ganz sicher beurteilen, wie Musik auf mich wirkt.

Die Musik wird treffend als Sprache der Engel beschrieben.

(Thomas Carlyle)

Meine ganz persönliche Musik für alle Lebenslagen

Wenn ich böse bin oder einen ganz miesen Tag hatte, höre ich auf dem Heimweg gerne meine Playlist „Uff die Fratz“. Wie der Name schon sagt, gibt’s hier ordentlich Bässe und Gebrüll auf die Ohren – hauptsächlich Punk Rock für echtes Heavy Metall bin ich zu schwach. 😉 Doch mir reicht es, um mich abzureagieren und wieder gut gelaunt meine Kleine von der Kita abzuholen.

Die Playlist „Träumen“ wähle ich, wenn ich an gar nichts Bestimmtes denken will. Auf die Ohren, fertig, weg! Ab geht es an einen Ort, an dem rosa-gestreifte Elefanten durch die Gegen fliegen und ich für gewöhnlich ein unentdecktes Gesangstalent entfalte. Am besten geht das mit irgendwelchen Boygroup-Schmonzetten aus den 90ern – wenn nicht noch schlimmerem Peinlich-Kram. Herrlich!  

Dann gibt es noch „aktuelle Lieblinge“, die ich für eine Zeitlang rauf- und wieder runterhören kann. Aus diesem Ordner fliegen immer wieder Songs raus, während andere hineinkommen. Aber „Somewhere only we know“ von Keane ist irgendwie immer drin. Und außerdem auch im „Träumen“-Ordner. Komisch. Ich glaube, dieses Lied mag ich irgendwie. 😉

Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

(Gustav Mahler)

Außerdem habe ich einen Weihnachtsordner, einen Abzappel-Ordner, eine Liste „Meditation“ für meine Achtsamkeit und einen Klassik-Ordner. Letzterer erleichtert mir die Arbeit, lenkt mich aber nicht von ihr ab, da alle Stücke instrumental sind und nicht zum Mitsingen verführen. Man muss eben wissen, wie man sich am besten selbst austrickst.

Ich persönlich kann nicht auf meine Lieblingsmusik verzichten. Wenn ich mich in meinem Kummer suhlen will, steht sie mir zur Seite. Und wenn ich etwas brauche, das mich aufbaut, kommt sie genauso zum Einsatz. Ein Tag ohne Musik ist genauso wie ein Tag ohne Lachen – ein verschenkter Tag! Wie geht es euch mit Musik? Unnötig oder Lebenselixier?

Summende Grüße sendet euch

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