Happiness

Kuschelstunde sagt „Hallo Welt!“

Jeder Mensch hat seine ganz persönliche Vorstellung von Entspannung und Glück. Davon, was für ihn eine Kuschelstunde ausmacht. Den einen reicht eine Tasse Earl Grey. Die anderen müssen tatsächlich unbedingt und ausschließlich kuscheln. Die nächsten brauchen eine warme Decke und Wollsocken.

Nennen wir’s Hygge oder Achtsamkeit oder Work-Life-Balance oder sonst was: Am Ende steht, dass sich jeder von uns wohl fühlen will. Mit dem Stress zurechtkommen. Sorgen abschütteln. Sich aufs Wesentliche konzentrieren und mit dem zufrieden sein, was man hat.

Jeder muss selbst entscheiden, was ihm gut tut und was nicht. Keiner kann den anderen bekehren oder ihm seine eigene Kuschelvorstellung aufzwingen. Bei der Kuschelfrage gilt wie sonst kaum woanders: Erlaubt ist, was gefällt – und keinem anderen schadet. Trotzdem kann man sich natürlich jederzeit austauschen und irgendwo kreative Ideen sammeln. Wie macht das der eine? Was hat bei dem anderen geholfen? Kopieren, teilen, weitergeben – und am Ende das Beste für sich selbst herausfinden.

Ich habe jahrelang gebraucht, um herauszufinden, was mich wirklich abschalten lässt. Wobei sich das anhört, als sei ich mit dieser Reise fertig und hätte den Stein der Weisen gefunden. Mitnichten! Immer wieder probiere ich Neues aus und entdecke mich selbst neu. Noch vor ein paar Jahren hätte ich nicht gedacht, dass mir Basteln und Häkeln Spaß machen. Heute kann ich gar nicht genug davon bekommen. Wenn nur die liebe Zeit nicht wäre …

Jeden Tag schwebe ich zwischen „ich muss“, „ich sollte“ und „ich will aber“. Im Dschungel der Pflichten und Zwänge Freiräume für sich selbst zu schaffen, das ist wohl die größte Herausforderung des Tages. In diesem Blog berichte ich von meinen Erlebnissen. Hier schreibe ich darüber, was mir den Weg zu meiner Kuschelstunde versperrt, wie ich diese Sperren abzubauen versuche und was mir persönlich gut tut. Alles komplett subjektiv. Aber wer weiß?! Vielleicht ist ja die eine oder andere nützlich Idee für euch dabei …

Mein Name ist Sandra und ich freue mich, dass ihr auf mein Blog gestoßen seid. Wundert euch bitte nicht, wenn sich hier nicht im Stakkato etwas tut. Denn getreu dem Motto dieses Blogs „Dinge, die der Seele gut tun“ werde ich nur etwas schreiben, wenn ich wirklich in der Stimmung bin. Sonst wäre diese Website nur ein weiterer Zwang, den ich mir selbst auferlegte. Und das ginge ja mal deutlich am Thema vorbei, oder?!

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