Wellness

Katze und Kuh – entspannt bist du {Yoga für Dummys}

Heute passiert hier in diesem Blog endlich mal wieder etwas in Sachen Wellness. Wird Zeit, ich schäme mich auch gar fürchterlich, dass das letzte Mal schon so lange her ist. Dabei ist das so ein wichtiges Thema, schließlich geht es darum, dass wir unserem Körper etwas Gutes tun. Und das tut auch der Seele gut.

Daher habe ich heute eine Yoga-Übung für euch. Nicht, weil ich der Yoga-Experte bin. Oder weil ich ständig Yoga mache. Oder weil ich mit Yoga mein inneres Chi-Chang-Dings-Bums gefunden habe. Die Übung heute habe ich einfach für euch, weil sie mir sooo gut getan hat, als ich sie damals im Schwangerschafts-Yoga-Kurs kennengelernt habe. Naja, was heißt hier „kennengelernt“: Rein intuitiv habe ich sie schon vorher angewandt, weil sie mir schon immer gut getan hat. Aber durch den Yoga-Kurs habe ich den Namen gelernt: Katze und Kuh.

Wobei die Yoga-Lehrerin sie „Katze und Hund“ nannte, denn ihr war es nicht recht, schwangeren Frauen zu sagen, sie sollen die Kuh machen. Weiß ja auch nicht, warum …?!?! 😜

Rücken schön rund machen, Rücken schön ins Hohlkreuz biegen. Hin und her und wieder zurück. Das tut so unglaublich gut. Und ganz genau funktioniert die Sache so:

Katze und Kuh – Der Ablauf

Ausgangsposition

Auf allen Vieren im Vierfüßlerstand, Hände gespreizt für einen sicheren Stand, Ellenbogen durchgedrückt.

Die Katze

Für die Katze ziehst du deinen Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule – auf gut deutsch: Bauch einziehen! Dann kippst du dein Becken nach vorne und lässt diese Bewegung hoch bis zum Kopf wandern. Wenn du damit fertig bist, zeigt dein Kopf in Richtung Brust und du stehst wie eine Katze auf allen Vieren und machst einen sprichwörtlichen Katzenbuckel. Bei diesem Teil der Übung atmest du aus.

img_0176 Katze und Kuh - entspannt bist du {Yoga für Dummys}

Die Kuh

Für die Kuh verfährst du einfach anders herum. Beim Einatmen drückst du dein Becken nach hinten, der Bauch zieht Richtung Boden und deine Schulterblätter ziehst du nach hinten. Der Kopf wandert hoch, dein Blick geht nach oben. Diese Stellung soll an den durchgebeugten Rücken einer Kuh erinnern. Also, ich sehe da keine Ähnlichkeit, aber sei’s drum. 😉

img_0175 Katze und Kuh - entspannt bist du {Yoga für Dummys}

Der Wechsel

Nun wiederholst du diese Übung so oft du es möchtest. Schön im langsamen, entspannten Rhythmus deines Atems: Katze ausatmen – Kuh einatmen. Konzentriere dich ruhig auf deinen Atem, das lässt dich den stressigen Tag vergessen. Und genieße die Dehnungen in deinem Körper.

Du kannst auch länger in der einen oder anderen Position verharren – einfach ganz entspannt weiteratmen und einfach machen, was dir gut tut. Höre, was dein Körper möchte und handle danach! Diese paar Minuten gehören dir allein.

Viel Spaß beim Entspannen!

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