gehäkelte Tragetasche aus Garnresten
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Gehäkelte Tragetasche aus Garnresten

Diejenigen von euch, dir mir netterweise auf Instagram folgen, können bereits seit Montag erahnen, was das Thema meines heutigen Beitrags ist. Denn die liebe Lisa von meinfeenstaub.com hat zu einer Foto-Challenge aufgerufen: sieben Tage, sieben unterschiedliche Bilder von einem Motiv. Das ist doch eine hervorragende Gelegenheit, meine neue gehäkelte Tragetasche aus Garnresten vorzustellen.

Am Montag war das Thema „Du und dein Motiv“, am Dienstag ein Flatlay, am Mittwoch wurde es bei mir bonbonfarben … Und ihr hier im Blog habt es natürlich besonders einfach, denn euch zeige ich (fast) alle Bilder auf einmal. Ich schreibe „fast“, weil ich noch nicht ganz fertig mit der Fotoreihe bin (und vielleicht auch gar nicht mehr ganz fertig werde … ooopsi!). Aber schließlich soll das Ganze ja Spaß machen und nicht in Stress ausarten. 😉

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* Du und dein Motiv *

Gehäkelte Tragetasche aus Garnresten – jetzt geht’s los

Doch kommen wir nun zum eigentlichen Thema, meiner Tragetasche. Ursprünglich wollte ich eines dieser Netze häkeln, die während des Einkaufs immer größer und größer werden. Erst sind sie ein kleines Knäuel und am Ende hat man ein Big-Pack Klopapier und die halbe Wochenration Lebensmittel drin. Zwar finde ich diese Netze retromäßig ziemlich cool, für den Alltagsgebrauch jedoch wahnsinnig unpraktisch. Habe immer Angst, dass mir eine teure Mascara oder anderes Kleinzeug durch die Maschen rutscht.

Aus diesem Grund wollte ich etwas Festeres für meine gehäkelte Tragetasche aus Garnresten. Außerdem hatte ich bergeweise Garn übrig von einem Spontankauf beim Discounter vor fünf Jahren. Das Zeug musste jetzt endlich mal weg – also durfte meine Tasche nicht löchrig werden, sondern musste blickdicht sein. Denn löchrig bedeutet wenig Garn und blickdicht heißt „endlich ist der Wollkorb leer“.

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* Als Flatlay *

Einfach frei Schnauze

Zunächst häkelte ich mir einen rechteckigen Boden aus festen Maschen, denn aus irgendeinem blöden Gedanken heraus meinte ich, dass eine rechteckige Tasche praktisch wäre. Klar, Baumwolle lässt sich auch ganz einfach eckig und stabil in den Weg stellen! Habe ich erwähnt, dass ich manchmal beim Denken einschlafe???

Wie dem auch sei, meine gehäkelte Tragetasche aus Garnresten wurde trotz ihres rechteckigen Bodens ein alles andere als rechteckiges, schlapperiges Täschchen – und ich liebe es! Die Reihen habe ich einfach je nach Wollrestlänge in festen Maschen, halben Stäbchen, Stäbchen oder doppelten Stäbchen gearbeitet. So kam einiges an Wolle weg, ich habe wieder etwas mehr Platz in meinem Leben und ein neues Tragetäschchen.

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* In einer Farbwelt *

Bisher nutze ich es eher dafür, um daheim Ordnung zu halten. Denn trotz des schwarzen Bodens habe ich etwas Angst, dass es in freier Wildbahn beim Einkaufen o. ä. schnell dreckig werden könnte. Aber vielleicht habe ich sowieso nicht mehr lange etwas davon, nämlich dann, wenn meine Mini-Maus sich das gute Stück zum Spielen unter den Nagel reißt. Als lustige Mütze war es schon im Einsatz – mal schauen, was ihr sonst noch einfällt.

Alles für die Kleinen, oder?! 😉

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* Mit unscharfem Hintergrund *

Ich wünsche euch einen wunderschönen Abend und eine noch wundervollere Restwoche.

Kuschelige Grüße

Sign Gehäkelte Tragetasche aus Garnresten
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* Detailverliebt *
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