Erinnerung in Salzteig
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Erinnerungen in Salzteig konservieren … und den Relaunch planen

Und auf einmal ist alles ganz anders, als man noch vor ein paar Wochen dachte. Vor ein paar Wochen habe ich voller Tatendrang meinen Themenplan bis Ende August erstellt. Tolle Sachen hatte ich in petto. Doch dann habe ich einen Flatlay-Crashkurs und ein Webinar bei der lieben Lisa von meinfeenstaub.com gemacht – und bin zur Erkenntnis gelangt, dass ich etwas ändern muss. Dazu später mehr. Vorher will ich euch noch unbedingt meine letzte Bastelidee für die Corona-Freizeit ans Herz legen: Erinnerungen in Salzteig. 

Dieser Beitrag markiert ganz wunderbar das Ende der ersten Kuschelstunde-Etappe, denn das dazugehörige Bild ist in eben jenem besagten Crashkurs entstanden. Es ist schon einmal ein ganz guter Anfang – doch ich weiß, da geht noch mehr. Viel mehr!

Wie ihr seht, haben mein Zwerg und ich mal wieder gebastelt. Dieses Werk war ihr Geschenk für ihren Papa zum Vatertag. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ihr die abstrakten Werke, die sie später aus den Teigresten knetete, mehr Spaß gemacht haben. Aber wie so oft in den letzten Wochen galt auch in diesem Fall: Hauptsache, sie ist eine Weile beschäftigt. 😉 Und ganz nebenbei haben wir eine bleibende Erinnerung geschaffen.

IMG_8720-1024x1024 Erinnerungen in Salzteig konservieren … und den Relaunch planen

Was braucht ihr für diese Bastelidee?

  • 1,5 Tassen Mehl
  • 1,0 Tasse Salz
  • 0,5 Tasse Speisestärke
  • 1,0 Tasse Wasser
  • 2 EL Öl
  • Klarlack oder Sprühfarbe o. ö. 

Und wie konserviert ihr die Erinnerungen in Salzteig?

  1. Zunächst vermengt ihr alle trockenen Zutaten und rührt dann gründlich die feuchten unter.
  2. Dann gebt ihr eurem Nachwuchs den Teigklumpen zum Weiterkneten, Ausrollen und Ausstechen. 
  3. Ihr selbst trennt einen Teil für euch ab und rollt ihn so weit aus, bis eure gewünschte Dicke erreicht ist.
  4. Stecht mit einer Schüssel oder einer Vase mit großer Öffnung einen Kreis aus. 
  5. Dann darf euer Zwerg seinen Handabdruck darin verewigen. Oder das Füßchen oder was auch immer.
  6. Wer mag kann mit einem Strohhalm noch einen Aufhänger ausstechen – kommt natürlich ganz drauf an, was ihr später mit dem Abdruck vorhabt.
  7. Die Platte auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech einen Tag lang trocknen lassen.
  8. Am nächsten Tag zunächst eine Stunde bei 75° C Ober- und Unterhitze weiter trocknen lassen … 
  9. … dann den Ofen auf 120° C hochstellen und noch eine Stunde fertig backen.
  10. Die abgekühlte Erinnerung in Salzteig mit Sprühfarbe oder Klarlack konservieren und schon habt ihr eine bleibende Erinnerung und/oder ein schönes Geschenk geschaffen. 

Und nun …?

So, und nach diesem Bastel-Tipp heißt es nun erst einmal Abschied nehmen. In den kommenden Wochen oder wohl eher Monaten werde ich mir eine Auszeit vom Blog und meinen Instagram-Posts nehmen. Ich werde nicht auf der faulen Haut liegen … nur erst einmal anders weitermachen. Denn so planlos wie bisher darf es nicht weitergehen. Und wenn ich etwas richtig Gutes auf die Beine stellen will, muss ich mir dafür Zeit nehmen und darf nicht nebenbei irgendetwas hin schnoddeln, nur damit mal wieder etwas gepostet ist. 

Daher der krasse Schnitt. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben und im Spätsommer oder Herbst geht es ganz sicher weiter. Bis dahin könnt ihr ja vielleicht einmal bei meinen Instagram-Stories oder auf Facebook vorbeischauen – hier will ich berichten, was sich alles so tut. 

Bis zu unserem Wiederlesen wünsche ich euch einen wunderbaren Sommer mit ganz viel Entspannung. Passt auf euch auf – und vergesst mich bitte nicht ganz.

Viele Grüße

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