Hygge-Home

Hygge, das ist nicht nur romantischer Kerzenschein. Das sind nicht nur dicke Wollsocken, ein prasselndes Kaminfeuer, liebe Menschen an einem großen Tisch, Stimmengewirr, herzliches Lachen und dazu leckeres Essen. Hygge ist ein kuscheliges Lebensgefühl, zu dem natürlich auch ein kuscheliges Hygge-Home gehört, in dem wir uns genauso wohl fühlen, wie unsere Lieben.

  • Zeit statt Zeug
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    Zeit statt Zeug – Meine Entrümpelungsaktionen. Stand Mai 2020.

    Wisst ihr, was mir derzeit ein richtig befreiendes Gefühl verschafft? Wenn ich Dinge einfach mal im großen Stil entsorgen kann. Wenn die gesamte CD-Sammlung ins Sozialkaufhaus wandert; wenn ein riesengroßer Sack mit Altkleidern im Container versinkt; oder wenn ich wieder durch den Keller laufen kann, ohne mich alle drei Meter an Gerümpel zu stoßen. „Zeit statt Zeug“ lautet die Devise, denn wer weniger besitzt, muss weniger aufräumen, muss weniger putzen, hat mehr Zeit und mehr Freiheit. Ein Zeitfresser weniger … hach, wie herrlich wäre das! Leider muss ich an dieser Stelle ehrlich zugeben, dass das mit den glücklichen Gefühlen infolge meiner Entrümpelungsaktionen noch nicht alltäglich ist. Alles andere als alltäglich.…

  • Happy at Home
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    Happy at Home … aber immer gerne doch!

    Happy at Home. Na, wenn das mal keine Ansage ist. Wer will das nicht? Ordentliche Schränke, Böden ohne Stolperfallen und alles hat seinen Platz. Dies alles verspricht das Buch der beiden US-Aufräumexpertinnen Clea Shearer und Joanna Teplin. Ist ja klar, dass ich da nicht lange zögere und mir schnell meine eigene volle Dröhnung Ordnung und Happiness abholen möchte.  Normalerweise bekomme ich die neuesten Buchtrends erst mit Monaten oder Jahren Verspätung mit. Aber dieses Mal war ich blitzschnell, weil ich einer Instagram-Werbung zum Opfer gefallen war. Und so zog „Happy at Home“ schon am 21. April bei mir ein – eine Woche nach dem Erscheinungsdatum am 13. April 2020. Happy at…

  • goldene Regel der Ordnung
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    Goldene Regel der Ordnung: Bevor etwas Neues kommt, muss etwas Altes gehen

    Seit einiger Zeit schmökere und zappe ich mich durch die vielen Angebote, die es in Sachen Aufräumen, Ausmisten und Ordentlich-Leben gibt. Viele Dinge probiere ich aus … nur um dann völlig entkräftet zu scheitern, weil 1. meine Ausgangslage absolut überwältigend ist und ich 2. diesen Kampf nicht nur allein kämpfe, sondern tatsächlich auch „Feinde“ in den eigenen Reihen habe. Doch für mich habe ich bereits eine goldene Regel der Ordnung tief verinnerlicht: Bevor etwas Neues kommt, muss etwas Altes gehen. Dieser Grundsatz gilt selbstverständlich erst einmal nur für mich, denn der Zwerg und der Riese machen da nicht so wirklich mit. Neue Sachen? Gerne! Dafür etwas Altes entsorgen? Nein, Mami,…

  • Dinge anmalen
    Hygge-Home,  Hygge-Moment

    Dinge anmalen nicht nur als Zeitvertreib

    Du heiliger Strohsack! Der Monat ist fast rum und ich habe erst zwei Blogposts geschrieben. Asche auf mein Haupt! Doch aktuell finde ich es auch sehr schwierig, mich auf mein Blog und meine Social-Media-Kanäle zu konzentrieren. Zu sehr bin ich damit beschäftigt, meine Kleine zu bespaßen, der langsam die Decke auf den Kopf zu fallen droht. Ein ganz guter Trick sind jedoch Wasserfarben. Der Tuschkasten zieht komischerweise immer. Und auch uns Erwachsenen scheint es richtig gut zu tun, alles anzumalen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Dinge anmalen – für mich einer der Corona-Trends. Über den zweiten philosophiere ich in zwei Tagen. 😉 Kurz vor Ostern haben wir…

  • Wünsch dir was im Glas
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    Wünsch dir was im Glas – und in Gedanken

    Hier sitze ich nun, ich armer Tor, und bin hin- und hergerissen wie schon so oft zu vor. Aber dieses Mal ist doch so einiges anders. Corona lähmt mich. Nicht, dass ich in einer Schockstarre verharre und kurz vor der Verzweiflung stehe. Eigentlich bin ich recht entspannt. Ich bastele momentan sogar kleine „Wünsch dir was im Glas“. Aber doch zeigt mir die Krise, dass mein Blog momentan echt egal ist – und entsprechend wenig habe ich in den vergangenen Tagen und Wochen dafür geackert. Und trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, scheine ich an einer Schwelle zu stehen: Aufbruchstimmung gepaart mit „ist doch eh alles egal“. Könnte eine fatale Kombination sein.…