Badepralinen
Wellness

Badepralinen selbst machen {duftend, sprudelnd und ganz easy}

Für Badewannenkapitäne und Wassernixen, Plantsche-Enten und Wellness-Junkies oder kurz: Für alle, die sich gerne ein schönes, heißes Bad genehmigen. Für all diese Menschen sind selbst gemachte Badepralinen ein perfektes Geschenk. Sie sind super einfach und schnell zusammengerührt, preiswert in der Herstellung, sprudeln und duften und machen enorm viel her. Viel persönlicher und liebevoller geht es wohl kaum. Finde ich zumindest.

Überlegt doch mal: Euer Schatz schenkt euch ein paar Badekugeln. Das ist sehr süß und lädt ein zu einem entspannenden Kuschelbad an einem kalten, winterlichen Abend. Doch was, wenn diese Badepralinen selbst gemacht sind? Also, ich persönlich fühle mich da doch gleich noch viel mehr geliebt. Nicht nur, weil sich der Schatz Gedanken gemacht hat – er hat auch ein Rezept für Badepralinen gesucht und sich in die Küche gestellt. Nur für mich. Hach …!

Wer solch ein schmachtendes „Hach …“ bei seinem/seiner Liebsten auslösen will, der braucht nur wenige Zutaten.

Zutaten für die Badepralinen

  • 15 g Kakaobutter (erhältlich z. B. über amazon.de – Achtung: Werbelink!)
  • 50 g Natron
  • 1 EL Zitronensäure-Pulver (gehäuft)
  • 1 EL Speisestärke (nicht gehäuft)
  • Lebensmittelfarbe o. ä.
  • ein paar Tropfen ätherisches Öl
  • Blüten
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Zubereitung der Badepralinen

Wie versprochen, geht die Herstellung selbst gemachter Badepralinen super einfach und schnell:

  1. Zunächst mischen wir alle trockenen Zutaten miteinander.
  2. Dann schmelzen wir die Kakaobutter im Wasserbad und rühren am Ende das ätherische Öl unter.
  3. Die Kakaobutter-Mischung rühren wir zügig unter die trockenen Zutaten, so dass am Ende eine zähflüssige Masse entsteht.
  4. Mit dieser Masse können wir nun nach persönlichem Gusto verfahren. Das Grundprinzip lautet aber immer: formen und an einem kühlen Ort trocknen. So habe ich die Masse schon in kleine Pralinenförmchen aus Silikon gedrückt und die so entstandenen Herzen einfach herausgelöst. Ich habe Kugeln geformt, diese in Blüten gewälzt und anschließend in Frischhaltefolie getrocknet. Oder einfach ein paar Mini-Muffins kreiert, wie die Bilder zeigen.

Varianten für selbst gemachte Badepralinen

  • Für die Badepralinen im Bild habe ich rosa mit blauer Lebensmittelfarbe kombiniert und Granatapfel-Öl verwendet. Mal wieder … 😉
  • Kurkuma für die Farbe und Orangenöl für den Duft ist auch eine wundervolle Kombination.
  • Mit Rote-Bete-Pulver und etwas Rosenöl bekommt ihr Badepralinen mit Rosenduft.
  • Mit grüner Lebensmittelfarbe in Pulverform und Pfefferminzöl bekommen die selbst gemachten Badepralinen eine frische Note.
  • Und Eukalyptusöl verwandelt das Ganze in ein pflegendes Erkältungsbad.

Probiert es einfach mal aus! Eurer Fantasie und Erfinderlust sind keine Grenzen gesetzt.

Aber Achtung: Bitte passt auf, dass eure trockenen Zutaten nicht mit Wasser in Berührung kommen, z. B. wenn ihr die Kakaobutter aus dem Wasserbad holt. Denn dann fängt die Mischung an zu sprudeln und ihr könnt alles in die Tonne hauen. Wäre schade drum.

So, dann wünsche ich euch mal „schönes Plantschen“.

Viele Grüße

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