Achtsamkeit im Alltag
Achtsamkeit,  Best of

Achtsamkeit im Alltag

Nach einigen Monaten Kuschelstunde.de haben sich einige Artikel zum Thema „Achtsamkeit im Alltag“ angesammelt. Seien es Ausmalbilder oder Übungen oder einige Selbstversuche zu diesem Thema. Im folgenden findet ihr eine Übersicht über die bisher wichtigsten Achtsamkeits-Beiträge … damit ihr nicht lange suchen müsst.

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Achtsamkeitsübungen

  • Tee-Zeremonie … zählen, abschalten, frisch durchstarten
    Am liebsten trinke ich Früchtetee oder Kräutertee. Allerdings taugen diese beiden gar nicht so gut für meine heutige Achtsamkeitsübung. Denn diese müssen relativ lange ziehen. Am besten eignet sich grüner Tee für eine Tee-Zeremonie, wie ich sie nun schon ein paar Mal durchgeführt habe. Eigentlich könnte man die Übung auch Tee-Meditation nennen, denn das Ziel ist es, sich ein paar Minuten aus allem herausnehmen – um danach nur noch frischer durchzustarten.
  • Bodyscan heißt wahrnehmen, annehmen, loslassen
    Wer sich mit den Themen Achtsamkeit und Meditiation beschäftigt, kommt um einen Bodyscan nicht herum. Geradezu sträflich lange hatte ich euch diese ganz tolle Übung für mehr Achtsamkeit im Alltag vorenthalten. Aber das änderte sich mit diesem Artikel.
  • Hand aufs Herz – und Danke sagen!
    Eine kleine, schnuckelige Übung für mehr Achtsamkeit im Alltag: Sie ist wirklich super einfach und ihr könnt sie jederzeit an jedem Ort und ohne großes Aufsehen durchführen. Ganz anders als das Dauergrinsen, das in der Öffentlichkeit schon etwas bescheuert aussehen könnte. Das heutige Motto lautet: Hand aufs Herz! Und das meine ich tatsächlich wortwörtlich.
  • Übung für mehr Achtsamkeit: Bitte lachen!
    Es gibt die eine oder andere Übung für mehr Achtsamkeit, die sieht auf den ersten Blick komplett verblödet und gaga aus. Und dieser Tipp zählt ganz eindeutig dazu. Wenn uns dabei jemand beobachtet, fragt er sich auf jeden Fall, ob wir irgendwie gestört sind. Gut, dass wir diese Übung ohnehin wahrscheinlich in einem stillen Kämmerlein machen, z. B. auf der Toilette oder im heimischen Flur. Ich persönlich ziehe es vor, noch nicht einmal meinen Herrn Schatz zusehen zu lassen. Ist besser so, denn ich sehe dabei wirklich aus, wie ein grenzdebiles Frettchen.
  • Ärger runterschlucken. Das geht wirklich. Ganz einfach.
    „Mensch, da musst du deinen Ärger runterschlucken!“ „Gehe nicht immer gleich auf die Barrikaden!“ „Warte doch einfach einmal ab!“ Phänomenal bescheuerte Tipps für einen hoch emotionalen Menschen wie mich. Wie soll ich denn bitte meinen Ärger runterschlucken, wenn es doch er ist, der mich auffrisst? Wenn diese dumme Bemerkung meines Gegenüber einfach so unglaublich bescheuert ist, dass ich gar keine andere Wahl habe, als ihm meine Tastatur quer über den Scheitel zu ziehen? Wie soll ich denn da bitte meinen Ärger runterschlucken? Ganz einfach: wortwörtlich!
  • Chinesischer Morgengruß … oder so was in der Art
    Einst erzählte mir meine liebe Schwägerin von einem Seminar, das sie in Sachen Achtsamkeit und Wohlbefinden belegt hatte. Neben vielen anderen Dingen war dort ein chinesischer Morgengruß Thema. Nun bin ja selbst recht affin, was Achtsamkeit und solche Sachen anbelangt – ich sage es dazu, für den Fall, dass es euch noch nicht aufgefallen ist. *zwinker* Daher ließ ich mir diese Übung gleich einmal vorführen.
  • Katze und Kuh – entspannt bist du {Yoga für Dummys}
    Wellness und Achtsamkeit – ein vortreffliches Duo, schließlich geht es darum, dass wir unserem Körper etwas Gutes tun. Und das tut auch der Seele gut. Daher habe ich hier eine Yoga-Übung für euch. Nicht, weil ich der Yoga-Experte bin. Oder weil ich ständig Yoga mache. Oder weil ich mit Yoga mein inneres Chi-Chang-Dings-Bums gefunden habe. Die Übung heute habe ich einfach für euch, weil sie mir sooo gut getan hat, als ich sie damals im Schwangerschafts-Yoga-Kurs kennengelernt habe.
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Ausmalbilder für Achtsamkeit im Alltag

Hier findet ihr alle Ausmalbilder, die bisher in diesem Blog erschienen sind – mit direktem Link auf die Datei zum Download und/oder Ausdrucken.

ausmalbild_häuser_01-1-1024x724 Achtsamkeit im Alltag
Häuser am Wasser
img_7930-1024x768 Achtsamkeit im Alltag
Farbwelten
Mandala_01-1024x1024 Achtsamkeit im Alltag
Mandala-Blume
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Fische
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Orient
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Blütenmeer

Viel Spaß beim Ausmalen!

Ideen zum Ausprobieren

  • Glückstagebuch {Endlich erkennen, wie gut man es eigentlich hat}
    Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. Das wusste schon der gute alte Theodor Fontane. Doch liegt es wohl in der Natur des Menschen, immer noch mehr zu wollen. Wer gesund ist, hätte gerne eine glückliche Beziehung. Wer das beides hat, hätte gerne mehr Geld. Und wer auch das hat, hätte gerne mehr Freizeit. Oder Ruhm. Oder ein Einhorn. Klar, besser geht immer. Aber viel zu oft vergessen wir: Schlechter geht auch immer. Daher ist es sicherlich kein Verbrechen, nach Höherem zu streben. Aber wir sollten trotzdem niemals vergessen, das zu genießen, was wir bereits erreicht haben.
  • Ausreichend Schlaf – drei Ideen, zwei Möglichkeiten und zwei Freebies
    Wie viele Stunden Schlaf pro Nacht braucht ein Mensch? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Die einen sagen sieben Stunden Schlaf, die nächsten schwören, dass ausreichend Schlaf ab acht Stunden beginnt. Manch Spitzensportler schläft gar nicht lang in der Nacht, sondern in Intervallen über den ganzen Tag verteilt. Doch welcher normalsterbliche Berufstätige kann solch ein exzentrisches Schlafverhalten schon in seinen Tagesablauf integrieren – und wer will das überhaupt? Eine Sache scheint jedoch festzustehen: Ausreichend Schlaf fördert die Gesundheit, die Fitness und das Wohlbefinden.
  • Abendroutine für besseren Schlaf und Erholung
    Immer mal wieder stoße ich in den sozialen Medien auf lustige Schaubilder, Infografiken und Bildchen zum Thema Abendroutine. Ganz klar, dass auch ich in Sachen Achtsamkeit meinen Senf dazugeben muss.
  • Bullet Journal – Extra-Stress oder ein Weg zur Achtsamkeit?
    Ein Bullet Journal spricht genau den Geist unserer Zeit an. Standard ist out – es lebe der Individualismus. Wer will schon einen Kalender von der Stange, wenn er sein eigenes, kleines Kunstwerk in den Händen halten kann. So dachte ich mir das auch, als ich vor rund einem halben Jahr mit meinem ersten Bullet Journal startete. Kann ja nicht weiter schwer sein. Macht ja gerade jeder. Und ein hübsches Sachbuch hatte ich mir natürlich auch besorgt. Easy, mach ich mit links. Naja.
  • Handy-Detox für mehr Schlaf … und Achtsamkeit
    Unsere Smartphones sorgen dafür, dass wir nicht mehr so gut schlafen und dass wir auch unterm Tage viel gestresster sind als noch vor ein paar Jahren. Dazu gibt es nicht nur Studien – das bestätigt einem jeder Mensch, der sich nicht selbst in die Tasche lügt. Ich merke das auch selbst: Wenn ich abends im Bett noch mit dem Handy herumspiele, schlafe ich wesentlich später ein. Vielleicht liegt es am Licht oder an zu vielen Informationen vorm Zubettgehen. Es ist egal. Wichtig ist nur: Ich brauche ein Handy-Detox!
  • Brushlettering für Achtsamkeit. Feldversuch geglückt!
    Es ist schon ein kleines Weilchen her, dass ich habe anklingen lassen, dass sich die Anzahl meiner Hobbys erhöhen könnte. Heute kann ich nun verkünden: Hat sich erhöht! Zwar lassen sich noch keine allzu großen Fortschritte in der Qualität meiner Arbeiten erkennen, denn ich komme recht selten zum Üben. Aber wenn ich zum Üben komme, bin ich einfach nur glücklich. Denn meine Strategie „Brushlettering für Achtsamkeit“ ist voll aufgegangen.
  • Bügelperlen für Achtsamkeit im Alltag – so banal, so genial
    Es wird mal wieder Zeit für eine kleine Achtsamkeitsübung. Denn es gibt kein hyggeliges Wohlgefühl, wenn wir nicht entspannt sind und nicht lernen, abzuschalten und unseren Geist empfänglich zu machen für die schönen Dinge im Leben. Was mir neben dem Brushlettering wunderbar hilft zu entspannen, sind Bügelperlen. Ja, genau, diese kleinen, kurzen Plastikröhrchen, die man auf Plastikträger setzt und anschließend mit Backpapier und Bügeleisen zusammenschmilzt.
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