Abendroutine
Achtsamkeit

Abendroutine für besseren Schlaf und Erholung

Immer mal wieder stoße ich in den sozialen Medien auf lustige Schaubilder, Infografiken und Bildchen zum Thema Abendroutine. Ganz klar, dass auch ich in Sachen Achtsamkeit meinen Senf dazugeben muss. Heute nochmal ohne Schaubildchen, denn mein Webinar zum Thema „Selbst so eine talentfreie Zone wie du kann zeichnen“ habe ich erst kommenden Montag. *grins*

Auch ich versuche mich schon länger am Thema Abendroutine, denn ich sehe hierin tatsächlich viele, viele Vorteile. Als ersten Schritt zu einer geregelten Abendroutine habe ich vor einigen Monaten die Zielmarke 22.30 Uhr definiert. Das ist die Uhrzeit, zu der ich spätestens im Bett liegen will. 

Mein Weg zu einer passenden Abendroutine

Zu dieser Zielmarke haben sich mittlerweile ein paar weitere Punkte gesellt: 

  • eine halbwegs aufgeräumte Küche (denn wenn ich schon abends weiß, dass mich morgens der erste Schock des Tages in der Küche erwartet, kann ich nicht ruhig einschlafen)
  • ein vorbereitetes Frühstück (denn morgens habe ich dafür nie Zeit)
  • ein bisschen Bettlektüre (denn „leider“ schlafe ich beim Lesen immer ein)

Hinzu kommt, dass ich mein Handy schon immer im Bad ausschalte und es nur noch als Wecker mit ans Bett nehme: Keinen Newsflash lesen, keine E-Mails checken, nicht noch eine Runde spielen – einfach auslassen und ohne Ablenkung einschlafen.

Übrigens: Meine Kleider lege ich mir abends noch nicht zurecht, denn die Überlegung, was ich am nächsten Morgen wohl anziehen könnte, gibt mir meist den Rest.

Wie ihr seht, bin ich noch dabei, meinen idealen Weg zu einer perfekten Abendroutine zu finden. Aber es wird langsam. 

Aber warum sollte man eine Abendroutine haben? 

Wer den Tag immer mit dem gleichen Ritual abschließt, kann ihn tatsächlich abschließen und findet schneller in den Schlaf. Das ist auch meine Intention. Immer wieder die gleiche Leier, und unser Körper merkt irgendwann, wann es Zeit ist, Ruhe zu finden. Dabei helfen natürlich gewisse Dinge, zum Beispiel:

  • Unordnung beseitigen, die uns dann nicht mehr unbewusst stören kann *
  • ganz bewusst Zeit für uns genießen
  • Meditieren oder andere Achtsamkeitsübungen anwenden
  • Erlebtes verarbeiten 
  • Kommendes vorbereiten

Was sind eure Erfahrungen mit Abendroutinen? Schreibt gerne einen Kommentar! 

Viele Grüße 

Sign Abendroutine für besseren Schlaf und Erholung

* Hier lasse ich mich gerne von ma.lo.le inspirieren – schaut mal auf ihrem Instagram-Account vorbei!

Mehr zum Thema Achtsamkeit im Alltag findet ihr hier …

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